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ZUR BEACHTUNG:
Die Aufführungsrechte meiner Stücke "Brautschau im Irrenhaus", "Rosinas letzter Wille" und "Hams an Hunger?" befinden sich ab sofort beim Wilhelm Köhler Verlag. www.wilhelm-koehler-verlag.de mail: office@wilhelm-koehler-verlag.de
Bei Interesse richts eire Anfragn bittschön direkt an den Verlag.
Rosinas letzter Wille Drei Akte, Spieldauer: Je Akt ca. 45 Minuten
Personen: (4 Männer, 6 Frauen)
Franz Meier, Bauer
Schorsch Eberharter, Gastwirt
Willi Meixner, Bäcker
Michael Heimerl, Rosinas Sohn
Anna Gruber, angebliche Notarin
Rosina Heimerl, Millionärswitwe
Maria Strohhofer, Freundin von Rosina
Franziska Wallner, Nichte von Maria
Hedwig Tauber, Freundin von Rosina
Simone Zanner, Magd beim Meierbauern
Ort: Kleines Dorf Bühne: Bauernstube rustikal
Handlung:
Die drei eingefleischten Junggesellen Franz, Schorsch und Willi sind seit ihrer Jugend begeisterte Kartler. Sie haben schon an unzähligen Turnieren teilgenommen und etliche Preise eingeheimst. Alle drei verbindet zudem die gemeinsame Schulzeit, während der sie alle in das gleiche Mädchen (Rosina) verliebt waren.
Rosina ihrerseits ist eine gut betuchte Witwe, nachdem ihr Mann vor einigen Jahren starb, denkt sie immer öfter an ihre Schulzeit und ihre drei Verehrer zurück.
Da sie ihren Lebensabend nicht alleine verbringen möchte, kommt ihr der Gedanke, es mit einem ihrer ehemaligen Kavaliere zu versuchen – aber mit welchem?
Durch eine, von Rosina fingierte, Testamentseröffnung werden die drei Junggesellen über das (erfundene) Ableben von Rosina informiert und erfahren gleichzeitig, dass hier ein Millionenerbe ins Haus steht. Laut Testament sollen die drei Junggesellen um die Erbschaft spielen, wie soll es sein, natürlich mittels ihres geliebten Kartenspiels. Natürlich nicht durch ein einziges Spiel, sondern durch ein einwöchiges Turnier. Der Gewinner soll dann die Erbschaft erhalten.
Sinn dieser fingierten Testamentseröffnung ist es, dass Rosina herausfinden will, wie sich die drei Freunde durch den zu erwartenden Reichtum verändern. Bleiben sie Freunde? Bleiben sie die alten? Wie verändert ihr Geld das Wesen der drei?
Rosina schickt zudem ihre Freundinnen ins Rennen, sie sollen den Junggesellen schöne Augen machen. Hierbei will Rosina herausfinden was die angehenden Millionäre eigentlich von ihr halten (oder gehalten haben) und ob es überhaupt einer wert ist, sie zu bekommen.
Nach zahlreichen Verwicklungen, Missverständnissen und Zankereien kommt es abschließend natürlich zu einem Happy End und jeder Topf (und sei er auch noch so verbeult) findet seinen Deckel.
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Brautschau im Irrenhaus Drei Akte, Spieldauer: Je Akt ca. 35 Minuten
Personen: (5 Männer, 6 Frauen)
Huberbauer
Huberbäuerin
Xaver, dessen Sohn
Josef, Freund von Xaver
Hans, Knecht
Betty, Freundin der Huberin
Elvira, Heiratswillige
Christl, Heiratswillige
Lene, Heiratswillige
Hildegard, Polizistin
Bertl, Polizist
Bühne: Bauernstube, rustikal, 2 Türen reichen, Telefon
Handlung:
Der Huberbauer und seine Frau haben einen Sohn. Dieser Sohn lebt so in den Tag hinein, ist ein richtiger Faulpelz und wohnt gerne kostenfrei bei seinen Eltern. Die Wäsche kriegt er gewaschen und täglich wird ihm das Essen auf den Tisch gestellt.
Dem Bauern reichts nun allmählich und er geht auf Brautschau für seinen Buben. Da der Bauer aber nicht mehr so recht weiß, wie und wo man Frauen kennenlernt, setzt er eine Anzeige in die Süddeutsche Zeitung. Von dieser Anzeige erhofft er sich viel, zumindest soviel, dass er seinen arbeitsscheuen Sohn endlich vom Hof und unter die Haube bringt.
Auf das Inserat hin melden sich drei flotte Weiber jeden Couleurs. Christl ist bereits viermal geschieden und möchte es nochmal versuchen, Elvira ist eigentlich eine Emanze und hofft insgeheim das Ruder am Hof zu übernehmen, Lene will eigentlich gar nicht heiraten und ist nur neugierig.
Nachdem außer dem Bauern und seinem Knecht niemand über die Anzeige Bescheid weiß, geben sich mal der Bauer, mal der Knecht als die Person aus, welche eine Frau sucht. Der Bauer will sich so erstmal selbst ein Bild von den Damen machen und dann entscheiden, welche die richtige für seinen Sohn ist. Die Damen wiederum sind überzeugt es mit demjenigen zu tun zu haben, welcher heiraten möchte.
So kommt es natürlich zu unzähligen Verwirrungen, plötzlich sind ja viele Frauen am Hof und die Bäuerin kennt sich nicht mehr aus. Was wollen diese Frauen nur von ihrem Mann und dem Knecht. Überdies ist die Bäuerin im Glauben, dass ihr Gatte langsam durchdreht – es sprechen ja auch einige Anzeichen dafür.
Vollends zum Eklat kommt es, als Xaver – der Sohn – erfährt, dass sein Vater Heiratsgespräche mit anderen Frauen führt und eine Heiratsanzeige geschalten hat. Auf den Gedanken, dass es sich hierbei um eine Frau für ihn handelt kommt er natürlich nicht. Will der Vater die Mutter verlassen, liebt er sie nicht mehr, was wird dann aus dem Hof und warum verhält sich auch der Knecht so seltsam? Aus diesen Gründen fasst er mit seinem Freund Josef einen folgenschweren Entschluss.
Zu guter Letzt löst sich natürlich jeder Knoten und sei er noch so verwickelt. Alle sind glücklich und zufrieden, aber mehr wird nicht verraten.
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Urlaub auf dem Bartl-Hof Drei Akte, Spieldauer: Je Akt ca. 35 Minuten
Personen: (5 Männer, 4 Frauen)
Adi Bartl der Ältere
Sepp Bartl der Jüngere
Kreszenz, Zugehfrau bei Bartls
Paul, Neffe der Bartl-Bauern
Paula, Nichte der Bartl-Bauern
Adam Wurm, Web-Designer
Eva Adam, Inhaberin Reisebüro Adam
Evi, Assistentin von Eva
Vitus Zach, Bürgermeister von Brenting
Bühne: Eingangsbereich des Ferienhofes mit kleiner Rezeption und Sitzgelegenheit für ca. vier Personen. Drei Eingänge (von draussen, zu den Fremdenzimmern, zu den privaten Gemächern)
Handlung:
Die beiden Brüder Adi und Sepp Bartl führen einen alteingesessenen Ferienhof im Wintersportort Brenting. In ihre Idylle schlägt die Nachricht des Baus eines grossen Hotels in unmittelbarer Nähe, ein wie eine Bombe. Allem Anschein nach schlägt sich auch der Bürgermeister auf die Seite der Eindringlinge. Beide Bauern starten, unabhängig voneinander, eine Werbeaktion, um nicht als Verlierer dazustehen. Als die engagierten Werbefachleute auf den Hof kommen, beginnt das Chaos.......
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Der Wilderer von Schindöd Drei Akte Spieldauer: Je Akt ca. 35 Minuten
Personen: (5 Männer, 4 Frauen & nach Möglichkeit 1 Kind)
Ferdl Fesler, Oberjäger – Vater von Alois
Alois Fesler, Sohn vom Ferdl und Wilderer
Toni Polsterl, Jäger
Sepp Berndanner, Dorfmetzger
Richard Zanner, Landrat
Lisl Fesler, Tochter von Ferdl
Heidi Faller, Gemeinderätin
Walli Fesler, Frau von Ferdl
Antonia Kracherl, Journalistin
Basti, kleiner Bub
Bühne: Garten des Forsthauses, mit „Häusl“
Handlung:
Im schönen Bergdorf Schindöd treibt im Jahr 1975 ein Wilderer sein Unwesen. Sehr zum Leidwesen des Oberjägers Ferdl und seines Angestellten dem Jäger Toni. Ständig liegen beide auf der Lauer, aber der Wilddieb kann ist Ihnen immer einen Schritt voraus. Ist der Verbrecher denn über ihre Schritte informiert? Mit Sicherheit – handelt es sich doch bei dem Wilderer um den eigenen Sohn des Oberjägers, den Alois. Dieser betreibt mit dem widerrechtlich erlegten Wildbret einen lukrativen Handel, findet er doch in dem Dorfmetzger Sepp einen dankbaren Abnehmer.
Die Wildereien schlagen jedoch langsam weite Kreise und rufen demnach auch den Landrat Zanner auf den Plan. In Kürze stehen die Landratswahlen an und da passt einer der das Wild daherschiesst so gar nicht in das idyllische Bild – vor allem, weil die Gemeinderätin Faller ebenfalls Ambitionen auf den Posten der Landrätin hat.
Der Landrat stellt nun eigene Ermittlungen an, um den Wilderer dingfest zu machen.
Die Vorfälle im Ort rufen auch die Presse – in Form der Journalistin Antonia – auf den Plan. Im Zuge ihrer Recherchen kommt sie einem fürchterlichen Geheimnis auf die Spur und deckt nach und nach so einiges auf:
Was läuft da zwischen dem Jäger Toni und der Tochter des Oberjägers, der Lisl? Hat der Landrat Dreck am Stecken und vor allem – hat er was mit der Gemeinderätin? Spukt es im Forsthaus?
Und vor allem – welches dunkle Geheimnis rankt sich um die Freinacht 1968 in Schindöd?
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Bergwacht in Not: Drei Akte Spieldauer: Je Akt ca. 35 Minuten
Personen: (6 Männer, 3 Frauen)
Bene, Chef der Bergwacht
Fonse, Bergwachtler
Hansi, Bergführer
Rudi, Gondelbetreiber
Gudrun, Kletterschülerin
Irmi, Tochter der Gudrun
Beppi, Sohn der Gudrun
Maria, Bergsteigerin – Schwester des Walter
Walter, Bergsteiger – Bruder der Maria
Bühne: Büro der Bergwachthütte
Bene und Fonse, zwei alteingesessene Bergwachtler mit jahrelanger Erfahrung sind immer für die Sorgen, Nöte und kleineren Wehwechen der Touristen und der Einheimischen da.
Da ihre Bergwachtstation auf dem Berg Oberbrünnjoch zwischen Baumgrenze und Gletscher liegt haben sie es Sommer wie Winter sowohl mit Bergsteigern als auch mit Skifahrern zu tun.
Einer ihrer besten Spezl ist Rudi, der Betreiber der Oberbrünnjochbahn. Rudi schaut auch immer bei den beiden vorbei, vor allem weil es bei der Bergwacht einen besseren Kaffee als in seinem Gondelstüberl gibt.
Alles könnte so idyllisch sein, doch da trifft der Bergführer Hansi ein und teilt mit, dass er drei Personen zu einem privaten Kletterkurs erwartet.
Was alle noch nicht wissen – bei den Personen handelt es sich um Gudrun, eine ehemals Einheimische, nebst Tochter und Sohn.
Vor langer Zeit hatten sowohl Bene, Fonse, Rudi – aber auch der Bergsteiger Walter ein Verhältnis mit Gudrun. Als nun die ehemaligen Liebhaber zurückrechnen stellen sie fest, dass sie alle als Väter von Gudruns Kindern in Frage kommen.
Für Maria, der Schwester von Walter – eine konservative und gottesfürchtige Frau – bricht eine Welt zusammen, als sie in Erfahrung bringt, dass ihr Bruder möglicherweise uneheliche Kinder hat, und dies auch noch mit Gudrun, welche ihr damals den Bene ausgespannt hat.
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Hams an Hunger?: Drei Akte Spieldauer: Je Akt ca. 30 Minuten
Personen: (6 Männer, 3 Frauen)
Gustl, Wirt
Hedwig, Köchin
Resi, Bedienung
Hias, Dauergast
Adrian Kaiser, Tester
Anderl König, vermeintlicher Tester
Katharina Grube, Gesundheitsamt
Dammerl, Falscher Koch
Wastl, Laufbursche
Bühne: Wirtsstube, 3 Türen, Tresen, 2 Tische
Das Gasthaus „Zum Semmelknödel“ ist ein alteingesessener Familienbetrieb im kleinen Dörfchen Oberaubing. Vater Gustl, der Wirt – Mutter Hedwig, die Köchin und Töchterlein Resi, die Bedienung haben das Wirthaus bis weit über die Landesgrenzen hinaus, bekannt gemacht, nicht zuletzt wegen Hedwigs hervorragender Kochkünste.Alles könnte so schön sein, würde Gustl nicht eines Tages erfahren, dass sein Wirtshaus für einen Stern in einem berühmten Restaurantführer vorgeschlagen wurde und dies, seiner Meinung nach, zwangsläufig den Besuch eines Restaurantkritikers nach sich zieht.
Fälschlicherweise glaubt Gustl, dass er mit einer Frau in der Küche niemals einen Stern bekommen wird, da alle grossen Sterneköche Männer sind. Also wird flugs ein Spezl, welcher vom Kochen so gar keine Ahnung hat, als Küchenchef angeheuert. Natürlich nur nach aussen, im Hintergrund kocht Hedwig wie eh und je – und weiss von alledem nichts. So war es zumindest geplant, doch dann ändert sich alles.
Vollends aus dem Ruder läuft die ganze Sache, als dann wirklich der vermeintliche Tester auftaucht – oder ist er gar keiner? Und das Gesundheitsamt kann der arme Gustl zu diesem Zeitpunkt ja überhaupt nicht brauchen…doch die Dame desselben kommt halt nun mal unangemeldet…
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G´heirat werd!: Drei Akte Spieldauer: Je Akt ca. 30 Minuten
Personen: (6 Männer, 3 Frauen)
Lisa Hinterleitner , Braut
Simon von Beier, Bräutigam
Ralf von Beier, Vater des Bräuigams
Gitti von Beier, Mutter des Bräutigams
Heinz Hinterleitner, Vater der Braut
Beate Hinterleitner, Mutter der Braut
Egidius Brunnbichler, Hochzeitslader
Leopold Hinterleitner, Bruder der Braut
Franz Xaver Josef Ranzinger, Pfarrer
Bühne: Stube der Hinterleitners, 2 Türen
Im Hause Hinterleitner geht es rund. Alles dreht sich um die Vorbereitung zur Hochzeit von Töchterchen Lisa. Die Hinterleitners sind sehr aufgeregt, vor allem, weil Lisa in einen alten Adel – derer von Beier – hineinheiraten wird.
Obwohl der Bräutigam schon ein gutes älter ist als die Braut und auch von den Brauteltern nicht so ganz für voll genommen wird, haben die Brauteltern Heinz und Beate ihren Segen gegeben – wird ihr Töchterchen doch nun eine „von“.
Das einzige Manko ist: Die Eltern der Brautleute haben sich noch nicht kennengelernt, da die Eltern des Bräutigams ständig auf Reisen sind. Doch nun ist es soweit, Ralf und Gitti von Beier geben sich die Ehre und kommen ins Hause Hinterleitner.
Ralf von Beier beschleicht ein seltsames Gefühl, als er Beate, die Brautmutter kennenlernt. Hat er die nicht schon irgendwo mal gesehen...